Das Thema deines Online Produktes

Als ein Coach ihre Tätigkeit von Offline auf Online umstellt, meinstens ist es ein sehr mutiger und arbeitsintensiver Schritt für den Beteiligte. Kaum ist man an den ersten Schrittes des Online Business gewöhnt, meldet sich ein Wunsch nach dem eigenen Online Produkt, das man skalieren kann und damit man ein passives Einkommen erschaffen kann. Aber woher soll ich doch ein Online Produkt nehmen, worüber kann ich ein Digitales Produkt entwickeln?

In diesem Blogartikel möchte ich dir ein paar Ideen zeigen, woher du ein Thema zu deinem möglichen Online Produkt finden kannst.

Wenn du noch am Anfang des Aufbaus deines Online Geschäftes stehst, willst du dich bestimmt überrascht sein, dass diese Frage gar nicht so schwierig zu beantworten ist, und das Thema liegt wortwörtlich vor deinen Augen.

1. Umfragen

Die effektivesten Online Produkt Ideen findet man dann, wenn man die Besucher direkt danach fragt, worüber sie detailliert in deinem Blog oder Newsletter lesen möchten und was sind ihre Hürden? Eine Umfrage zu erstellen geht heute ziemleich schnell un deinfach, es gibt zahlreiche Tolls dazu. Du kannst eine Google Umfrage erstellen und diese in einen Blogartikel einbetten oder in die Sidebar deiner Webseite. Wenn du etwas individuelles erstellen möchtest, findest du mehrere WordPress Plugin zu einer Umfrage zu erstellen. Wenn du einen E-Mail Verteiler hast, kannst du eine Umfrage direkt deiner Abonnenten fertigen. Ich sehe oft solche Umfragen bereits in dem ersten E-Mail die ich von Webseitenbetreiber erhalte. Manche fragne regelmäßig in den E-Mails nach, was ist meine größte Herausforderung in dem Moment? Wichtig ist, dass du auf eine solche Antwort immer direkt und schnell antworten musst. Sammele diese Fragen un dwerte die Statistiken deiner Umfrage aus, um ein einziges Thema zu finden, was du mit deiner Expertise beantworten könntest. Vergiss nicht nachher eine Marktanalyse zu machen um feststellen zu können, ist dieses Thema für eine bestimmte Interessentenkreis relevant und gross genug ist, damit eine Marktlücke zu schliessen. Wenn du zu allgemeine Fragen erhälst, musst du das Thema verfeinern, in dem du es konkretisierst. Deshalb sind paar minütige Google Umfragen effektiver wie eine allgemeine Frage in einem E-Mail zu stellen. Wenn du gute konkrete Antworten bekommst, hast du deine Zielgruppe mit deinem E-Mail Serien gut getroffen.

2. Meistgelesene Blogartikel

Dazu muss ich wahrscheinlich nicht viel zu erläutern weil es so eindeutig ist. Wenn du seit ein paar Monaten blogst, könntest du die Besucherzahl in deiner Statistik auswerten und erstelle dir eine kleine Liste von den meistgelesenen Artikeln. Diese sind deine Topthemen, die die Besucher als relevanteste und interessanteste finden. Wenn du aus diesen Themen ein Online Produkt entwickeln kannst, wirst du höchstwahrscheinlich ein gutes Produkt anbieten. Manchmal sind die Statistiken sehr eindeutig. die führenden Artikel ziehen sehr weit aus von den anderen Artikeln.

Tipp: füge diesem Blogartikel später unbedingt ein Freebie zu und biete die Möglichkeit an, dein Newsletter zu abonnieren!

3. Blogkommentare

In diesem Fall geht es nicht nur um deinen Blog. Wenn du einen stark besuchten Blog mit viel Resonanz hast, kannst du einige Konsequenzen aus den kommentaren ziehen. Erstens: welche Themen waren stark kommentiert? Notiere diese Themenkreise, weil sie deine Zielgruppe interessieren. Da es aber vielleicht zu allgemein sein könnten, lese die einzelnen Kommentaren durch und notiere dir die häufig gestellten Fragen oder problemen, die die Besucher geschrieben haben. Daraus können sehr interessante Fragen und ideen resultieren.

Wenn du noch nicht so viele Blogartikeln mit vielen Kommentaren hast, solltest du nicht enttäuscht sein, weil andere, sogar deine Konkurrenten haben bestimmt einen frekventierten Blog, den du durchlesen könntest und die kommentaren auswerten kannst. Hole dir Ideen von anderen Blogkommentaren, die in deiner Branche Meinungsführer sind! Die Kommentare sind frei und öffentlich, entwickele du davon ein Produkt, bevor die jemand die Idee klaut!

4. Facebook Gruppen und Foren

Suche dir themenrelevante FB Gruppen und Foren, in der deine Zielgruppe unterwegs ist und aktiv ist. Lese die Fragen und die Kommentaren durch, du wirst stauen, wi eschnell du zu einer Idee komment kannst, worüber du ein digitales Produkt entwickeln kannst. Notiere dir die interessanteste Fragen die du beantworten könntest und nutze auch die Suchfunktion in den FB Gruppen. In der Suchmaske kannst du ebenso Schlüsselwörter einschreiben und suchen lassen, wie in den Suchmaschinen. In der letzten Zeit wurden die Algorithmen bei FB deutlich verfeinert, d.h. dass die Suchfunktion endlich bewertbare Ergebnisse liefern kann. In der Suchmaske schreibe nicht deine Branche ein, sondern Themen und Begriffen, worüber du Beiträge schreiben kannst oder in den grossen Suchmaschienen stark gefragt waren. Deine Branche kannst du dann verwenden als Suchkriterium, wenn du die themenrelevanten Gruppen in Facebook suchst. Danach möchtest du nach Nischenthemen suchen, deshalb benutze deine breite Blogthemenkeywords. Das gleiche gilt für Foren auch.

5. Kunden einzeln fragen

Wenn du in der glücklichen Lage bist, eine kleine Kundenschaft betreuen zu dürfen, vergiss nicht diese Kunden zu befragen, welche Problemen sie noch lösen möchten, was würde sie noch interessieren? Du kannst sie während des gemeinsamen Arbeit fragen, oder am Ende als du das Ergebnis lieferst. Viele Kunden sind offen und freundlich, werden gerne dir eine Antwort geben. Diese Antworten sind deshalb so sehr werthaltig, weil sie mit dir gemeinsam durch ein bestimmtes Prozedere gegangen sind und deine Expertise kennengelernt haben. Sie sind bereits motiviert, sich weiterzuentwickeln und dein Aufgabenbereich werden sie nicht so eng betrachten als du. Meistens resultieren sich aus solchen Fragen sehr gute konkrete Antworten und Ideen.

6. Suchmaschinen

Als letzteres sollen wir natürlich die Suchmaschienen nicht vergessen dürfen, die die Meisten zu einem Recherche benutzen. Google und Youtube sind die grösste Suchmaschinen und einige Social Medien Plattformen kannst du auch als Suchmaschine betrachten, wie z.B. Facebook und Twitter. Es gibt viele kostenlose und kostenpflichtige Tools zu einer tiefgehenden Suchrecherche, aber du kannst am Anfang die ganz normale Suchmaske von jeder Plattform nehmen.

Erstelle dir eine Liste, in der du die interessanteste Ergebnisse speicherst und aktualisiere deine Liste regelmäßig. Vergiss nicht die Phrasen und die sogenannte Long-Tail Keywords. Nach den neuesten Marktanalysen, haben sich die Suchverhältnisse der Verbraucher stark geändert. Viele suchen heutzutagen nicht mehr mit einem einzigen Wort nach einem bestimmten Interesse, sondern schreiben 2 oder sogar 3 Wörter in die Suchmaske. D.h. dass die Long-Tail Keywords immer wichtiger werden und die Besucher immer konkreter nach etwas suchen. das zieht sich natürlich eine geänderte Algorithmen sowohl bei Google als auch bei FB.

Ich hoffe ich konnte dir einige nützliche Tipps zu deinem ersten oder nächtsen Online Produkt geben. Das Thema eines Online Produktes richtig zu treffen ist der erste Schritt zu deinem Erfolg, wozu ich viel Gück und Spass wünsche!

Thema für dein digitales Produkt

HIER kannst du meine Infografik kostenlos und ohne weiteres herunterladen:

 

1 Kommentar zu: “Worüber sollte ich ein digitales Produkt entwickeln?

  • 24. Mai 2017 bei 19:06
    Permalink

    ___123___Woruber sollte ich ein digitales Produkt entwickeln? | Webambition___123___

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