Textanker in Artikel einfügen und formatieren

Du hast sicherlich schon längere Texte gelesen oder geschrieben, die mit einem Inhaltverzeichnis besser gegliedert gewesen wären, aber ein Artikel ist eben kein E-Book. Trotzdem hast du die Möglichkeit, einen längeren Text ähnlich in kleinere Absätze einzuteilen und die Leser mit einem Anker für bessere Navigation zu unterstützen. In diesem Artikel möchte ich dir mit einem kleinen Tutorial behilflich sein, dieses einfache Snippet in Html fertigzustellen. Du musst nicht programmieren können und kannst es ohne Weiteres in deinem Blog durchführen.

1.Deine interne Inhaltsverlinkung

2.Die Vorteile der Verlinkung

3.Der Html Snippet

 

Blog Content richtig gliedern

1.Interne Inhaltsverlinkung

Setze in den Anfang deines Blogartikels ein Inhaltsverzeichnis oder hebe die wichtigsten Inhaltselemente hervor, die du mit einer internen Verlinkung kennzeichnen möchtest. Diese Verlinkung funktioniert beliebig auf jedes Wort in deinem Blogartikel. Also wenn du nicht unbedingt ein Inhaltsverzeichnis setzen willst, sondern nur auf bestimmte Begriffe weiterspringen möchtest, kannst du den Anker verwenden. Die so hervorgehobenen Wörter müssen kein Titel oder Subtitel sein, sie müssen keine H2 oder H3 Tags zugefügt bekommen. Dein Text muss nicht unbedingt  sehr lang sein, um den Anker sinnvoll einzusetzen. Manchmal erfordert die Benutzerfreundlichkeit einfach dieses Element.

2.Die Vorteile

Eine beitraginterne Verlinkung hat mehrere Vorteile. Wie früher erwähnt, erfordert manchmal die Länge des Textes eine entsprechende Gliederung. Ein andermal ist der Text überschaubar, aber es ist doch sinnvoll, mit einem konkreten Hinweis auf ein bestimmtes Wort aus dem Content einen Anker zu setzen. Der Leser muss den Fachbegriff nicht suchen, er kann direkt auf den Inhalt, auf die Erklärung oder z.B. auf ein Snippet zu landen, ohne den kompletten Text durchzulesen.

Wenn du dir eine LandingPage erstellst, diese Seite in deine Webseite als WordPress Seite integrieren willst und nicht unbedingt ein kostenpflichtiges Tool abonnieren möchtest, kannst du von deinem Angebot auf bestimmte Teile deiner LandingPage direkt eine Möglichkeit zum Weiterspringen bieten. Auch in diesem Fall helfen dir diese paar Zeilen, ohne Programmierkenntnisse eine bessere Navigation deiner LandingPage zu sichern.

Damit sind noch lange nicht alle Vorteile gesagt. Wir sollten nicht nur über die Navigation und Benutzerfreundlichkeit nachdenken, sondern auch über SEO und Webstruktur Maßnahmen. Bekommt dein Blogartikel eine interne Verlinkung auf deiner WordPress Webseite, hast du dezent ein kleines On-Page SEO durchgeführt und damit technisch gesehen einen Mehrwert für die Bewertung deiner Seite der Suchmaschinen gegeben.

Um zu diesem Ergebnis zu kommen, musst du kein einziges Plugin installieren. Wenn du deine Webseite mit weiteren Funktionen erweitern möchtest, überlege zuerst, ob du diese ohne ein Plugin lösen kannst. Wenn ja, dann wähle diese Variante. Zu viele Plugins sind unerwünscht.

Du kannst den Anker für Aufmerksamkeit auf fremde Dienstleistungen oder Affiliate Programme setzen. Wenn du einen Artikel mit Marketinginhalt schreibst, kannst du das konkrete Produkt oder die Dienstleistung mit diesem Anker hervorheben.

3. Das Snippet zum kopieren

Jetzt kommt endlich das Snippet, das du einfach kopieren und jeweils mit deinem Inhalt ausfüllen kannst. Das Snippet solltest du in den Text Editor und nicht in den Visuellen Editor einsetzen.

<a href=#Anker>Deine interne Inhaltsverlinkung</a>

 

<p id=“Anker“>1.Deine interne Inhaltsverlinkung</p>

 

Wenn du mehrere Verweise hast, wie ich in diesem Artikel, kannst du statt Anker ein anderes Wort verwenden oder nummerieren (Anker1, Anker2..etc).

 

Denkst du auch dass es sehr einfach ist? Probiere es aus, besonders bei längeren Blogartikeln passt ein Inhaltsverzeichnis gut.

Wenn du der Ansicht bist, dieser Beitrag könnte anderen nützlich sein, dann teile ihn auf deinen Social Media Plattformen!

 

 

 

2 Kommentare zu: “Texte gliedern mit Anker

  • 3. Mai 2016 bei 09:32
    Permalink

    Toller Tipp!

    Das kann man doch bestimmt auch am Ende nutzen, um wieder ganz nach oben zu kommen (ohne scrollen versteht sich?) Oder gibt es da etwas besseres dafür?

    Antwort
    • 3. Mai 2016 bei 09:37
      Permalink

      Hallo Tabea, ja bestimmt, das kannst du auch verkehrt einsetzen, d.h. du springst dann nicht nach unten sondern nach oben auf das oben markierten Wort. Viel Spass damit!LG.Emese

      Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Durch Nutzung dieses Dienstes und der damit zusammenhängenden Inhalte stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen", um Ihnen das beste Surferlebnis möglich zu geben. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen zu verwenden fortzufahren, oder klicken Sie auf "Akzeptieren" unten, dann erklären Sie sich mit diesen.

Schließen