Wie ist es wirklich einen Blog zu starten?

Aller Anfang ist schwer und jeder war mal Anfänger. Manche starten mit Rekordgeschwindigkeit, andere eher im Schneckentempo. Doch wenn du auch zu denen gehörst, die nicht auf halbem Weg aufgeben, wirst du dein Ziel erreichen. Bloggen ist aktueller denn je, ein Business Blog aufzubauen ist gleichwertig mit einem Job, so viel Energie und Zeit investiert man darin. Bevor du überhaupt anfängst, triffst du auf Mythen, die dich vielleicht eher abschrecken und nicht nach vorne bringen. Deshalb rechnen wir mit den Mythen ab!

Mythen über das Blog Starten

Wenn du bloggst, musst du jeden Tag einen Beitrag schreiben.

Das stimmt überhaupt nicht. Bloggen ist eher ein Lifestyle, eine Selbstentscheidung. Wenn du alleine deinen Blog aufbauen möchtest, musst du nicht unbedingt jeden Tag posten. Bei einem Business Blog ist es empfohlen, jede Woche einmal einen themenrelevanten Post zu veröffentlichen. Viele schreiben sogar nur 1-2 Artikel im Monat. Es ist absolut in Ordnung, die Leser gewöhnen sich daran und Google wertet deine Beiträge aus. Hauptsache ist, dass du regelmäßig deinen Blog aktualisierst.

Tipp: Die Leser erwarten eine redaktionelle Regelmäßigkeit von dir, d.h. poste möglichst immer an dem selben Tag, z.B. Dienstags oder jeden ersten Mittwoch jedes Monats.

Mit Bloggen kann man schnell Geld verdienen

Das stimmt leider nicht immer und nicht für jeden, der bloggt. Es gibt sehr viele Möglichkeiten mit einem Blog Geld zu verdienen und du brauchst nicht einmal eigene Produkte oder Dienstleistungen dafür. Denke an den Verkauf von Produkten, Online Kursen von anderen oder an ein sogenanntes Affiliate Programm. Am Anfang kannst du fremde Produkte vermarkten aber auch in diesem Fall wäre es nicht nachteilig, deinen Blog zuerst aufzubauen und bekannt zu machen. Du erreichst Online eine Sichtbarkeit, wenn du einige wervolle Inhalte in deinem Blog aufweisen kannst, die einen Mehrwert für die Leser stiften. Erst danach hat es einen Sinn nach dem Suchen eines Affiliate Programms zu beginnen. Eine andere Möglichkeit ist Werbebanner in der Sidebar einzubinden. Am meisten werden Google AdSense eingebunden, die themenrelevante Werbungen zu deinem Blog zeigen. Google wählt die Blogs selbst aus, in denen sie Werbebanner platzieren wollen. Nicht jeder Blog erhält automatisch eine Möglichkeit von Google. Du musst noch wissen, dass diese Banner nach jedem Klick auf die Ads nur ein paar Cent vergüten. Damit können nur Blogs mit einem hohen Besucherstrahl eine relevante Summe verdienen. Ein neu erstellter Blog hat die hohe Besucherzahl noch nicht, deshalb ist es für den Anfang nicht die beste Wahl.

Die beste und sicherste Lösung sind immer die eigenen Produkten und Dienstleistungen. Diese zu erstellen ist natürlich mühsam und zeitaufwendig. Doch damit kannst du ein passives Einkommen für dich aufbauen und dein Geschäft skalieren und spräter automatisieren. Auch dafür musst du am Anfang sehr viel arbeiten, das Produkt entwickeln und deinen Verkaufstrichter aufbauen. Wenn du kein Geld hast, musst du einen Blog intensiv schreiben und auf diese Weise kostenlos deine Besucher aus den Suchmaschinen erreichen. Wenn du ein kleines Budget für Werbung hast, kannst du gleich vor dem Launch deines Produktes Facebook Werbungen schalten. Damit kannst du schneller erste zahlende Kunden erreichen. Ein Blog hilft dir auch in diesem Fall, deinen Expertenstatus zu verstärken und das Vertrauen deiner Besucher zu gewinnen. Mit einem Blog ohne Werbungen kannst du frühestens nach einem Jahr etwas bemerkbares erreichen. Mit Werbung geht es früher, wenn dein Produkt bei deiner Zielgruppe gut ankommt.

In Wahrheit sammeln viele Blogger in den ersten Jahren eher nur Erfahrungen. Die Positionierung trifft nicht immer zu 100 % oder du erreichst deine Zielgruppe nicht. Manchmal ändert sich dein Interessensgebiet und du bietest eher ein anderes Produkt als zunächst erdacht an. Diese Umpositionierungen kosten Zeit und Energie. Deshalb geben viele in den ersten Jahren auf und erreichen ihr Ziel nicht. Viele bekannte Coaches haben ihren Durchbruch erst nach 4-5 Jahren erreicht. Stell dir vor, dass auch sie nach dem ersten Jahr aufgegeben hätten! Ausdauer ist ein Mantra für uns, das wir an jedem schlechten Tag trainieren sollten.

Können Blogger so richtig erfolgreich sein?

Meiner Meinung nach sind die Blogger die erfolgreichsten, die bereist am Anfang ein Konzept haben und ihr Geschäft in Strukturen sehen und erarbeiten. Die, die nicht alleine tüfteln sondern in einer Mastermindgruppe mit anderen Gleichgesinnten zusammenarbeiten. Auch Freunde und Freundinnen können zusammen super Ergebnisse erreichen, wenn sie einander effektiv unterstützen und sich gegenseitig entlasten können. Viele bekannte Blogger nehmen sofort nach dem ersten Erfolg eine Assistentin auf oder geben unerwünschte Aufgaben in Outsourcing. Wenn du alleine arbeitest, hast du immer noch die Möglichkeit, in diversen Facebook Gruppen Kontakte zu knüpfen.

Tipp: Besonders gut funktionieren meiner Meinung nach die Blogparaden und Gastartikel, mit denen du entweder zahlreiche Backlinks auf deine Webseite erhältst oder neue Leser von anderen themenrelevanten Bloggern auf deine Webseite leiten kannst.

Wenn du bloggst, hockst du den ganzen Tag vor deinem Computer und pflegst kaum reale Kontakte

Das stimmt pauschal nicht. Der ein oder andere steckt vielleicht wirklich in diesen Schuhen. Wenn du aber bewusst deine Prioritäten setzt und Konzepte hast, kannst du diese Situation vermeiden. Entscheide, an welchem Tag und in welchem Zeitraum du deinen wöchentlichen Beitrag schreiben möchtest. Brauchst du wirklich 3 Stunden für einen Post? Oder stöberst du nebenbei auf Facebook sodass die Zeit vergeht?

Da du Selbständig bist, kannst du dir deinen Zeitplan auch selbst einteilen. Wichtig ist nur, dass du dich dann auch daran hältst. Es darf nicht 2-3 Stunden pro Woche überschreiten, alles andere ist eher kontraproduktiv, das wissen wir alle:)

Niemand kennt dich. Wieso würde jemand dein Produkt kaufen oder dich buchen?

Es stimmt, dass inzwischen sehr viele Online Anbieter auf dem Markt sind, aber trotzt starker Konkurrenz finden neue Blogger immer einen Weg zu  potenziellen Kunden. Im Internet wählen wir die Berater und Anbieter auf Sympathie Basis aus. Wir buchen die Berater und Beraterinnen, die unsere Sympathie erwecken. Deshalb werden immer potenzielle Interessenten auf dem Markt sein, weil wir Menschen so unterschiedlich sind und nicht alle nur mit einem Berater zusammenarbeiten wollen. Welche Zielgruppe möchtest du erreichen, wer ist dein absoluter Wunschkunde? Dann positioniere dich und kommuniziere nur mit diesem Wunschkunden. Sobald du dir eine Persona erstellt hast, wird alles leichter laufen.

Um im Internet verkaufen zu können, muss man teuere Softwares in Anspruch nehmen

Es war früher bestimmt so, aber derzeit sind so viele Softwares kostenlos zu erreichen, dass sich jeder selbständig einen Verkaufskanal oder Salesfunnel aufstellen kann. Die Technik ist so breit und günstig geworden, keiner braucht heute ein ganzes Studio zu mieten, nur um einen kleinen Werbespot zu drehen. Du kannst alles mit deinem Smartphone und Notebook alleine erledigen. Du kannst auch unterwegs arbeiten, viele Apps und Softwares unterstützen dich dabei. Wenn du dich mit dem Launch eines skalierbaren Online Produktes oder Facebook Werbungen nicht auskennst, kaufst du dir einen günstigen Online Kurs und in einem Monat kannst du die neuen Kenntnisse alleine durchsetzen. Niemand wartet auf dein Angebot, vergiss nicht, dass du proaktiv sein und dein Angebot aktiv betreuen solltest. Du bist dein eigener Chef und alleine für deinen Erfolg verantwortlich.

Tipp: Organisiere dein Online Business und erstelle dein eigenes Konzept, maßgeschneidert an deine Gewohnheiten und Vorlieben, Kenntnisse. Ich unterstütze dich dabei gerne mit meinem Selbstlernkurs: Online Coach ohne Stress! Schaue dir mein Angebot an und lass dir helfen, die vielen kleinen Umwege zu vermeiden.

 

 

blog-checkliste zum aufbau deines business blogs

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